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Angefangen hat alles am 1. April 1990. Die Gründung eines Taxiunternehmens war allerdings für Ferdinand Schmidt kein Aprilscherz. Schon vor der Wende war er nebenberuflich als Taxifahrer unterwegs.
SKODA 105 als Taxi - Nun startete er mit einem Skoda 105 in die unternehmerische Selbständigkeit. Das Auto hat er aus dem "Westen" geholt. Viele Anträge waren damals noch nötig, erinnert sich der Chef. Anfangs liefen Taxifahrten recht gut.
Zu einem eigenen Büro hat es allerdings erst gereicht, als er auch mit Busfahrten begann. Nach und nach wurde die Firma größer. Es kammen weitere Taxen u. Kleintransporter dazu. Kurierfahrten aller Art, das Mittagessen ausfahren o. Teppiche transportieren waren die Hauptaufgabenfelder. |
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Als Ferdinand den ersten Kleinbus kaufte, um auch die oft gefragten Fünf-Meter-Teppichrollen transportieren zu können, kamen die ersten Nachfragen von Senioren.
Sie sahen den Bus und wollten wissen, ob damit nicht auch Tagesausflüge für die Senioren gefahren werden könnten. Auch Schulen hatten Intresse an Klassenfahrten.
Doch bevor die Wünsche erfüllt werden konnten, musste der Taxifahrer erst noch einmal die Schulbank drücken und sich zum Busunternehmer zu qualifizieren. Heute gehören zum Unternehmen vier große und zwei kleine Busse, zwei Taxen u. zwei Mietwagen mit Fahrer.
Längst werden auch nicht mehr nur Anfragen realisiert, sondern auch eigene Reisen organisiert. |